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Deutsch Plus Deutsch 

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Implizites grammatisches Wissen…

„Implizites grammatisches Wissen wird nicht aufgrund expliziter Regeln gelernt, sondern über das Speichern von Sequenzen erworben, die in natürlichen Diskursen und Kontexten eingebettet sind“, > Sprachenlernen = Sequenzenlernen, (vgl Ellis, N., 1996, 2001, 2003) , in: Karin Aguado 2009, „#Chunks…“

Übung Nr. 11b – “Wie waren die Ferien?”

1. Wie ………..(sein) die Ferien? 2. Die Ferien waren …….. (alt, schön, neu). 3. Ich war …………(zuhause / in meinem Heimatland / auf einer Kreuzfahrt) und habe ………. (unsre, meine, seine) ganze Familie wiederge- ………. (betrachten, schauen, sehen). 4. ….. war in der ersten Woche krank, in der zweiten ……….. unterwegs und in der ………. (3.) habe ich zuhause gearbeitet. 5. In den …………. fahren wir ………….. (andauernd, immer, jedes Mal) zu ……….. (unser, euer, sein, ihr) Wochenendhaus im Mittelgebirge und ………….. (freuen, genießen, lieben) die schöne Natur. Lösung: Weiterlesen

„Drei kurze Dialoge“ VIII – Deutschland-Quiz

1. …………. (kennen) ihr euch in Deutschland aus?
2. ……. (Nein, Ja), wir waren in Berlin, in Hamburg und in München.
3. ……. (An, In, Von) welchem Bundesland liegt Erfurt?
4. Das ………… (wissen) wir nicht.
5. Und in …………….. (welcher, welche, welches) Bundesland liegt Bremen? 🙂 Lösung: Weiterlesen

„Liebe ist kein Zufall“ – Übungsaufgabe – Verben

Setzen Sie die passenden Worte ein: (benutzen, verwenden, haben, ist, steht, liegt, finden, suchen, bestellen, glaubst, findest, denkst, soll, kann, muss, empfohlen, geprüft, getestet, beweisen, vorweisen, nachweisen)
1. Schau ‚mal, was hier in der Zeitung …………… : „Liebe ist kein Zufall“.
2. Ja und was dann? Vielleicht Schicksal? 🙂
3. “ …………… Sie jetzt gezielt den richtigen Partner“, steht hier.
4. Ach so – das ………. ein Institut für Eheanbahnung oder Partnervermittlung.
5. …………… du, dass man da die große Liebe findet?
6. Also, ich weiß nicht, man ……… es ja ‚mal ausprobieren.
7. Aber woher ………. die Vermittler, wer zu dir passt?
8. Die …………… angeblich wissenschaftliche Methoden.
9. Und können die auch Erfolge …………… ?
10. Ja, angeblich ist die Firma Testsieger und vom TÜV ………….. . >> Lösung:
Weiterlesen

„Willkommen in Berlin! Guten Tag!“ – Übung Nr. 1b – vgl.: „Pluspunkt Deutsch A 1“ (Cornelsen)

Willkommen in Berlin! Guten Tag! – Übung Nr. 1c – vgl. Pluspunkt Deutsch A1 (Cornelsen Verlag)

1.  Willkommen in Berlin!
2.  Danke! Sind Sie Herr Wagner?
3.  Ja, ich bin Erik Wagner. Und Sie sind Frau Mendes?
4.  Ja, ich bin Anna Mendes. Und das hier ist Herr Gutmann.
5.  Oleg Gutmann – guten Tag Herr Wagner!

Erklärung zu Übung Nr. 1c: Herr Wagner, Frau Mendes und Herr Gutmann sehen sich zum ersten Mal.  Deshalb begrüßen sie sich und stellen sich (einander / gegenseitig) vor.  Herr Wagner beginnt die Begrüßung, ohne seinen Namen zu nennen und Frau Mendes fragt deshalb, ob er Herr Wagner ist. Jetzt will auch Herr Wagner wissen, ob es sich um Frau Mendes handelt.  Sie bestätigt seine Annahme und stellt Herrn Gutmann vor.  Jetzt nennt auch Herr Gutmann seinen Vor- und Nachnamen und begrüßt Herrn Wagner.

 

 

Die Internationalen Frankfurter Sommerkurse 2015 an der Johann-Wolfgang-Goethe Universität in Frankfurt am Main

Quelle: http://frankfurter-sommerkurse-de Frankfurt am Main 2015 „Die Internationalen Frankfurter Sommerkurse finden auch im Jahre 2015 wieder im August an der Johann-Wolfgang-Goethe Universität statt. Sie bieten ausländischen Gästen eine gründliche Verbesserung ihrer deutschen Sprachkenntnisse. Das Kursangebot richtet sich insbesondere an ausländische Studierende der Germanistik, aber auch an der deutschen Sprache interessierte Studierende anderer Fachrichtungen und an bereits Berufstätige. Angeboten werden Kurse, deren Programme entsprechend den Vorkenntnissen der Teilnehmer abgestuft sind. Die Unterrichtssprache der Sommerkurse ist Deutsch. (Mindestalter der Teilnehmer ist in der Regel das vollendete 18. Lebensjahr) Die Wochentage enthalten jeweils ein volles Tagesprogramm; an den Wochenenden finden Exkursionen und kulturelle Veranstaltungen statt. Studentinnen und Studenten der Universität Frankfurt werden die Gäste während Ihres Aufenthalts in Frankfurt betreuen. Das Programm umfasst als zentralen Bestandteil den obligatorischen Deutschunterricht an den Vormittagen, Vertiefungsveranstaltungen an den Nachmittagen, Seminare zur Sprache, Literarische Lesungen, die in Verbindung mit Besichtigungen und Exkursionen in das deutsche Geistesleben einführen, Ausflüge an den Wochenenden sowie einige Abendveranstaltungen. Die Teilnahme an den Nachmittagsveranstaltungen ist freiwillig.“ Quelle: http://frankfurter-sommerkurse-de

Übungstext – Richtig bewerben… Ia – Nomen (neu)

Setze die fehlenden Wörter ein (Nomen): ( Arbeitszeugnisse , Fragen ,  Information , Bewerbung,  Personalabteilung,  Weiterbildung ,  Bewerbertraining, Lebenslauf, Telefon, Bewerbungsschreiben )
Liebe Karen, ich danke dir für deine Bewerbungspost! Ich habe deinen ……………. bereits angeschaut Weiterlesen

Wenn uns das Gedächtnis einen Streich spielt… : Übung zum Thema „Erinnern und Vergessen“ (Aspekte Mittelstufe Deutsch C1)

Setzen Sie die fehlenden Worte ein und finden Sie den Fehler:

001 Erinnerst du …….. noch? In Frankfurt haben wir damals übernachtet.
002 Ja, jetzt dämmert es mir. Da gab es ein schönes Fest …… Rhein und ein großes Feuerwerk …. der Nacht.
003 Und ich konnte nicht schlafen und habe …….. Auge zugetan.
004 Ja, genau! Und ………. sind wir wieder aufgestanden und haben mitgefeiert.
005 Und auf der Heimfahrt im Zug warst du …………… müde.
006 Was mir seitdem nicht mehr ……. dem Sinn geht: Hängt unser Schloss noch.. ….. Eisernen Steg?
007 Wir können ja mal nachsehen …… Gelegenheit und die Frankfurter Erinnerungen etwas auffrischen.
008 Ja, der Flug ……….. Rom nächste Woche geht diesmal ………Frankfurt und wir haben dort mehr …….. drei Stunden Zeit.
009 Prima, dann machen wir einen kleinen Ausflug ………… Sachsenhausen.
010 Und es gibt Rippchen …….. Sauerkraut, wenn du willst. / Den Lösungstext finden Sie auf der folgenden Seite >>

Ein Sommernachtstraum – Im Theater I – Übungstext

Setze die fehlenden Worte ein: (aus, im, von, und, in, sich, ein, am)
1. „Ein Sommernachtstraum“ ist ein Theaterstück …….. William Shakespeare.
2. Man kann es jetzt …….. Theater sehen.
3. Es wird aber nicht im Schauspielhaus gespielt, sondern …….. einem Theaterzelt am Osthafen.
4. Da ist es …….. Tag ziemlich laut, aber abends wird es ruhiger.
5. Dann können die Schauspieler sich …….. Fabelwesen, Elfen und Götter verwandeln.
6. Tiere können dann Menschen werden und Menschen sehen …….. wie Tiere.
7. Außerdem verlieben sich die Menschen und die Elfen amüsieren …….. .
8. Die Zuschauer haben ihren Spaß …….. die Schauspieler die Arbeit.
9. Ein Wald, ein Schloss, die Nacht und der Traum – man muss …….. wenig Fantasie haben.
10. Aber zur Lebenszeit Shakespeares gab es auch keine Technik ……… Theater. >> Lösung: Weiterlesen

LatestNews „Begeisterung über die königliche Hochzeit“ – Braucht Deutschland ein Königshaus? – Übungstext

Quelle: Frankfurter Rundschau, fr-online.de, 28.4.2011 / „Die Royals und ich“, Barbara Klimke / (…)
„Nicht nur in England, sondern überall auf der Welt geraten die Menschen wegen der Eheschließung im Hause Windsor aus dem Häuschen. In Deutschland und den USA hat die Begeisterung über die königliche Hochzeit ein verblüffendes Ausmaß erreicht. Es hat den Anschein, als habe eine sentimentale Sehnsucht nach Glanz und Gloria die nüchterne Bundesrepublik ergriffen, die diesen monarchistischen Pomp ja aus guten Gründen vor fast 100 Jahren über Bord geworfen hat.“ (…) „Aber Vernunft spielt in diesem Fall keine Rolle. Das mag eine Erklärung sein, warum man hierzulande mit großen Augen nach Britannien schaut, das einmal in jeder Generation, ganz ohne Scham, größtmögliche nationale Pracht entfaltet: mit Vierspännern, gläsernen Kutschen, berittener Leibgarde, Union Jacks auf allen Dächern, Fanfaren und Trompeten. Es ist ein Fakt, dass konstitutionelle Monarchien farbenfrohere Spektakel bieten als die meisten anderen Staatsformen, schon deshalb, weil sie sich aus dem Requisiten- und Kostümfundus ihrer jahrhundertealten Geschichte bedienen können. Sofern es denn tatsächlich die Monarchie ist, die die Menschen fasziniert.“

Übungstext Nr. 10f – 6,75 Millionen Menschen in Deutschland sind „Ausländer“ – Präpositionen

Setzen Sie die fehlenden Worte ein: (nach, von, in, zu, aus) (c) Dazblog 2011)
001    Aus der Türkei, ………. Italien und Polen  stammen die meisten Einwanderer ……… Deutschland, die 2010 noch keinen deutschen Pass besaßen.  002    Die Türken sind dabei mit knapp einem Viertel  die größte Gruppe, obwohl ihre  Zahl  seit dem Höchststand vor zwölf Jahren ……….  2,1  auf  1,6 Millionen zurückgegangen ist (Einbürgerung,  Sterbefälle, Rückkehrer). 003   36 Prozent der Ausländer …….. Deutschland stammen aus einem der 27 EU-Länder  (plus 3,2 Prozent, 2010).  004    Die meisten Zuwanderer ………. der EU sind Rumänen, gefolgt von Polen und Bulgaren. 005   Auch …….. Lettland und Bulgarien kommen mehr Menschen ………. Deutschland.
006   Im Jahr 2010 nahm die Zahl der „Ausländer“ in Deutschland mit  etwa 472.100  Deutschland im Vergleich zum Vorjahr um 59.700  ………  .  007   Etwa 300.700 Ausländer haben im selben Jahr das Land verlassen oder sind gestorben.  008   Jeder fünfte der 6,75 Millionen Mitbürger ohne deutschen Pass ist …….. der Bundesrepublik geboren. 009   2010 leben sie  im Durchschnitt schon  fast 19 Jahre  lang in Deutschland.  010   Die Einwanderung ……… Deutschland wird  …. der Zukunft weitergehen. (vgl. ARD-tagesschau.de, 31.3.2011) Lösung >> weiter >>  Weiterlesen

Deutsch im Alltag – Drei kurze Dialoge Xa – „Ist die Wohnung noch frei…?“

Deutsch im Alltag – Drei kurze Dialoge Xa – „Ist die Wohnung noch frei…?“ / Ergänzen Sie die fehlenden Worte / Am Telefon: ….. …. …..
1. Meyer…!
2. …….. Tag, mein Name ist Maria Carlo. Ich interessiere ……… für Ihre Zwei-Zimmer-Wohnung in Bornheim. Ist die Wohnung noch …… ?
3. Ja, kann schon sein, aber das macht ……….. Frau und die ist nicht da.
4. Oh, das ist schade. …….. kann ich sie erreichen?
5. Rufen Sie abends noch ‚mal ….. – so nach acht Uhr.
6. Danke, Herr Meyer! …… Wiederhören! Lösung: Weiterlesen

Übungstext Bad Homburg I

Übungstext Bad Homburg I / Wie Bad Homburg seinen Namen bekommen hat… / Die Stadt Bad Homburg vor der Höhe (Hessen) liegt nördlich von Frankfurt am Main und dient vielen Pendlern (Berufstätigen aus Frankfurt) als angenehmer Wohnort. Homburg wurde schon vor 500 Jahren „Stadt“ genannt und ist seit der Mitte des 19. Jahrhundert Ziel zahlreicher Kurgäste, die sich hier erholen wollten. Sie gingen gerne zum Baden in besonders gesundem (Mineral-) Wasser, so dass die Stadt sich seit 1912 „Bad Homburg“ nennen durfte. Aber auch das Spielcasino (Spielbank) zog viele Menschen an, die hier ihr Glück machen wollten.

In der Freizeit II – Herr Weber will verreisen… II

1. Nächstes Jahr wird Herr Weber es besser ……………. .
2. Er wird sich früher um seine USA-Reise ………….. .
3. Er wird den Frühbucherrabatt ……………. und Geld sparen.
4. Außerdem wird er sich einer Gruppenreise …………… .
5. Dann ………… er sich nicht um die Reiseformalitäten zu sorgen.
6. Die Einreise bzw. das Visum wird der Reiseveranstalter ………….. .
7. Auch das Zimmer im Hotel muss Herr Weber nicht meher selbst …………… .
8. Die Ausflüge und Besichtigungen werden ebenfalls gemeinsam …………… .
9. Jetzt ………. Herr Weber nur noch sein Englisch aufpolieren.
10. Am besten ……….. er sich gleich für einen Sprachkurs an. 😉
(anmelden, organisieren, müssen, bestellen, brauchen, beantragen, nutzen, sparen, machen, sich kümmern)
Lösung: Weiterlesen

In der Freizeit II – Herr Weber will verreisen… I

1. Herr Weber möchte endlich einmal richtig Urlaub ……………. .
2. In den letzten zehn Jahren ist er immer zuhause ………… , wenn er Urlaub hatte.
3. Erst musste er sein Auto ab………….. , dann die Zahnarztrechnung begleichen und schließlich brauchte seine Schwester Geld für das Krankenhaus.
4. Jetzt geht Herr Weber ins Reisebüro und ……….. nach einer Reise nach News York.
5. Dahin wollte er schon immer ………….. .
6. Aber die Hotels in New York ………… nicht gerade günstig.
7. Und der Flug ………. auch nicht billig.
8. Was ……. Herr Weber also machen?
9. Er ………….. ja auch nach Mallorca fliegen.
10. Herr Weber ………….. sich für Balkonien.
(sich entscheiden, können, sollen, sein, sein, fahren, fragen, bezahlen, bleiben, machen)
Lösung: Weiterlesen

Willkommen in Berlin! Guten Tag! – Übung Nr. 1c – Pluspunkt Deutsch A 1 (Cornelsen Verlag)

Setzen Sie die Worte der folgenden Sätze in die richtige Reihenfolge:

1a) In Berlin Willkommen! Erik Wagner bin ich. (2 Fehler)
2a) Herr Wagner, guten Tag! Anna Mendes bin ich. (2 Fehler)
3a) Und Sie Herr Gutmann sind? (1 Fehler)
4a) Ja, Oleg Gutmann ich bin. Herr Wagner, guten Tag! (2 Fehler)
5a) Eine gute Reise hatten Sie?… (1 Fehler)
6a) Danke, ja! (1 Fehler)
7a) Gut, dann ich bringe Sie zum Hotel. (1 Fehler)
Lösung: Weiterlesen

„Nach dem Besuch“ Im Goethehaus in Frankfurt am Main IX – Dialog

„Nach dem Besuch“ Im Goethehaus in Frankfurt am Main IX – Dialog  (c) Stephan Fröhder 2015 (Bezug: Internationale Sommerkurse an der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main
001    Hast du verstanden, warum unser Deutschlehrer den Besuch im Goethehaus so wichtig findet?
002     Ja schon: Erstens ist er selbst in Frankfurt am Main aufgewachsen, zweitens war seine Familie sehr interessiert an Kunst und Kultur und drittens hat er Germanistik bzw. Literaturwisschenschaften studiert.
003     Ok, aber es gibt doch viel modernere Autoren als den Goethe. Der ist doch schon fast zweihundert Jahre tot….
004    Das stimmt, aber es gibt nicht viele Dichter in der europäischen Literaturgeschichte, die so vielseitig, originell, gebildet und weitsichtig waren wie Johann Wolfgang Goethe (1749-1832).
005    Und was bitte ist so besonders an dem Werk des „deutschen Nationaldichters“- Lesetipp? 🙂
006   „Dichtung und Wahrheit“, die „Italienische Reise“ und „Faust I“ zum Beispiel…
007    Und ich soll jetzt den ganzen Faust lesen, gereimt auch noch  in dem altertümlichen Deutsch? ,-)
008    Man liest sich ein – das ist reine Gewöhnungssache. Außerdem gibt es eine sehr kurze und dennoch zutreffende Inhaltsangabe von Stephan Fröhder.
009   Meinst du „28xFaust“ aus dem Jahr 2007?
010   Ja, genau!  Diese Zusammenfassung der Faust-Handlung ist kurz und trotzdem gut.
Text (c) Stephan Fröhder 2015 #Deutschkurs #Dialog #Goethe #Inhaltsangabe

 

Deutsch im Alltag – Drei kurze Dialoge V – Der Parkplatz II

Deutsch im Alltag – Drei kurze Dialoge V – Der Parkplatz II
Ergänzen Sie die fehlenden Wörter (10x)
1.Hallo Sie, Sie stehen auf ………………….    Parkplatz!
2. Tut mir Leid, ich ………..  nur kurz in die Apotheke!
3. Hallo! Das geht …………….!
4. Warum?
5. Weil ich jetzt hier …………  Auto parken muss!
6. Und was habe …….. damit zu tun?
7. Sie sollen den Parkplatz frei …………………..!
8. Aber ……….. kann ich nicht!
9. Jetzt reicht es  mir aber: Fahren Sie sofort ……… Wagen weg!
10. Sie ……… im Irrtum! Das ……….gar nicht mein Auto! Lösung: >> Weiterlesen

Übung Nr. 10d – “Kennen Sie sich in Frankfurt aus?” – Der Palmengarten – Nomen

Ergänzen Sie die fehlenden Worte: (Studenten, Spaziergänge, Palmengarten, Oase, Gartenarchitekt, Gartenanlage, Gärten, Gewächshäuser, Aktiengesellschaft, Ausstellungen)
1. Der Palmengarten ist einer von drei großen ……………. im Westen der Stadt Frankfurt am Main.
2. Die große botanische ……………. ist schon mehr als 140 Jahre alt.
3. Der Frankfurter ……………… wurde im März 1871 eröffnet.
4. Heinrich Siesmayer (1817-1900), ……………… und Handelsgärtner, hatte ein Grundstück und eine Sammlung exotischer Pflanzen organisiert.
5. Außerdem wurde eine ……………. gegründet.
6. Im Palmengarten kann man schöne ……………. machen, aber auch „fleischfressende“ Pflanzen, „lebende Steine“ oder Bromelien, Farne und Orchideen bewundern.
7. Regelmäßige ……………. zeigen das ganze Jahr über die schönsten und seltensten Pflanzen aus alle Welt.
8. Hinzu kommen ein Tropicarium, ein Subantarktishaus und zahlreiche weitere ……………. .
9. Die …………….. der nahe gelegenen Goethe-Universität haben freien Eintritt zum Palmengarten:
10. Und auch die übrigen Bürger lieben – ebenso wie viele Touristen – die grüne …………… mitten in der Großstadt Frankfurt. Lösung: Weiterlesen

Übung Nr. 8b – „Wie komme ich von A nach B ?“ – Mobilität II – Verben

Setzen Sie das passende Wort ein (Verben) : kommen, gehen, nehmen, fahren, bringen,
1.  Meine Mutter ……………..mich mit dem Auto zur Schule.
2.  Und mein Vater ………………. mit der U-Bahn zur Arbeit.
3.  Mein Bruder ………………… den Bus zur Uni.
4.  Meine Freundin …………….. mit dem Fahrrad.
5.  Aber Mein Opa ………….. lieber zu Fuß.
Lösung: Weiterlesen

Im Restaurant III – „…noch ein Bier bitte!“ – Verben

Ergänze die fehlenden Worte: (finden, haben, möchte, darf, müssen, kaufen, gibt, rauchen, bringe, erlaubt)
11. Entschuldigung (Eva)! ………. Sie auch Zigaretten? Und wo ………. es einen Aschenbecher?
12. Zigaretten ……… Sie bitte draußen am Automaten ………… (ziehen). Und einen Aschenbecher ………. Sie am Tisch vor der Tür.
13. Schade, ………. man hier drinnen nicht mehr ………. ?
14. Nein, leider nicht. Das ist schon lange nicht mehr ……….. .
15. Okay, aber ich ……….. noch ein Bier bitte.
16. Gerne. Noch einmal das gleiche (Bier)?
17. Ja, bitte.
18. Haben Sie auch Eis?
19. Ja, selbstverständlich. Ich ………. Ihnen die Eiskarte.
20. Dankeschön. Lösung: Weiterlesen

Im Restaurant I – „Ein Tisch für zwei Personen“ – Nomen

Ergänzen Sie die fehlenden Worte (Nomen) : (Hefe-,Tisch, Fenster, Leid, Tag, Speisekarte, Augenblick, Personen, Bier, Prosecco)
1. Guten ………. , (möchten Sie) ein(en) Tisch für zwei ………. (haben)?
2. Ja, bitte, aber am besten am ………. .
3. Tut mir ………. , hier ist reserviert. Aber gleich nebenan dieser ……… ist frei.
4. Gut, bitte bringen Sie uns die …………. .
5. Ja gerne, einen ……….. bitte.
6. Können wir schon etwas zu trinken bestellen?
7. Ja sicher, was möchten Sie bitte (trinken / bestellen)?
8. Ein …….. -weizen (- ……….. ) bitte.
9. Und ich nehme einen ………. .
10. Gerne. Lösung: Weiterlesen

„Das kann man durchaus so sagen“ – Deutsch für den Alltag / Redewendungen und mehr…

Quelle:dazblog.de/dazblog / Latest News from Germany – Deutsch / Level C / Ordnen  Sie die folgenden Sätze der jeweils passenden Entsprechung bzw. Umschreibung (Paraphrasierung) zu.
Was bedeuten die folgenden Aussagen?

1. „Das kann man durchaus so sagen“ a) Ja, das denken viele, aber es trifft nicht zu… b) Ja, das kommt der Sache ziemlich nah… c) Ja, so könnte man das sagen
2. „Dafür habe ich leider kein Talent“  a) Dafür eigne ich mich ganz gut …b) Dazu habe ich keine Lust … c)  Das ist nichts für mich   d) Dafür eigne ich mich nicht
3.  „Das wäre die reine Zeitverschwendung“ a) Dafür habe ich keine Zeit  b) Dafür nehme ich mir einfach die Zeit  c)  Der Zeitaufwand dafür lohnt sich nicht
4. „Das haben wir so vereinbart“   a)  Darüber haben wir gesprochen  b) Das haben wir verabredet c) Darüber haben wir gestritten
5. „Das lässt sich nur bewerkstelligen, wenn … “  a) Das lässt sich nicht machen  b)  Das kann man nur unter einer Bedingung erreichen  c)  Das kann nichts werden   /   Lösung: >>  Weiterlesen

Übungsaufgabe Nr. 10a – In der Warteschleife I

Übungsaufgabe Nr. 10a – In der Warteschleife I
1. Hast du bei der Telefongesellschaft angerufen?
2. Ja, aber man hat keine Chance jemand an’s Telefon zu bekommen.
3. Warum nicht?
4. Weil du viele Minuten lang warten musst und trotzdem niemand erreichst.
5. Und was passiert denn, wenn du die Servicenummer gewählt hast?
6. Du hörst eine Ansage und sollst auswählen, aus welchem Grund du anrufst.
7. Und was hast du gemacht?
8. Ich habe „Frage zur Telefonrechnung“ und „einen Mitarbeiter sprechen“ ausgewählt.
9. Und dann?
10. Dann kommt die Warteschleife, aber kein Mitarbeiter.

„Deutsche Sprache, Literatur und Kultur“, 3.-31.August 2015 Goethe-Universität Frankfurt/M

Quelle: http://frankfurter-sommerkurse.de / „Die Internationalen Frankfurter Sommerkurse finden auch im Jahre 2015 wieder im August an der Johann-Wolfgang-Goethe Universität statt. Sie bieten ausländischen Gästen eine gründliche Verbesserung ihrer deutschen Sprachkenntnisse. Das Kursangebot richtet sich insbesondere an ausländische Studierende der Germanistik, aber auch an der deutschen Sprache interessierte Studierende anderer Fachrichtungen und an bereits Berufstätige.
Angeboten werden Kurse, deren Programme entsprechend den Vorkenntnissen der Teilnehmer abgestuft sind. Die Unterrichtssprache der Sommerkurse ist Deutsch. (Mindestalter der Teilnehmer ist in der Regel das vollendete 18. Lebensjahr)

Weiterlesen

Übungstext Hessen I – Verben

Hessen …………. (liegen) im Südwesten Deutschlands und …….. (sein) seit dem 19. September 1945 ein Bundesland der Bundesrepublik Deutschland (Landeshauptstadt: Wiesbaden). Hier ……….. (leben) etwa 6 Millionen Einwohner in einer geographisch vielfältigen Landschaft aus modernen Städten, großen Waldgebieten, Mittelgebirgen und Flusstälern. Die Wirtschaft Hessens …… (sein) – besonders in der Rhein-Main-Region – von großen Finanz-, Industrie- und Verkehrsunternehmen …………. (prägen / ge-) (u.a. Deutsche Lufthansa, Fraport AG / Flughafen Frankfurt, Deutsche Post, Adam Opel AG, Telecom, Deutsche Bank AG). Zum wirtschaftlichen Erfolg Hessens ……….. (beitragen) aber auch zahlreiche kleine und mittlere Unternehmen und eine lange Reihe bedeutender Universitäten und kultureller Einrichtungen……. . Viele Erfindungen und Innovationen …….. (sein) hessischen Ursprungs (z.B.: Konrad Zuse: Computer). In der Vergangenheit ………….. (haben) die Menschen in Hessen sich immer für Selbstbestimmung, freien Handel und Demokratie ………… (einsetzen) (z.B.: „Freie Reichsstadt Frankfurt am Main“). Hessen ……. (sein) klein, aber fein! 🙂 (c) sfu 2011 Lösung: Weiterlesen

„Mit Vierspännern, gläsernen Kutschen, berittener Leibgarde, .. Fanfaren und Trompeten“ – Übungsaufgabe – Nomen

Ergänzen Sie die fehlenden Worte: (Augen, Fakt, Gründen, Rolle, Geschichte, Begeisterung, Monarchien, Gloria, Anschein, Welt)

„Nicht nur in England, sondern überall auf der ………. geraten die Menschen wegen der Eheschließung im Hause Windsor aus dem Häuschen. In Deutschland und den USA hat die …………………. über die königliche Hochzeit ein verblüffendes Ausmaß erreicht. Es hat den …………… , als habe eine sentimentale Sehnsucht nach Glanz und …….. die nüchterne Bundesrepublik ergriffen, die diesen monarchistischen Pomp ja aus guten ………… vor fast 100 Jahren über Bord geworfen hat.” (…) “Aber Vernunft spielt in diesem Fall keine ………. . Das mag eine Erklärung sein, warum man hierzulande mit großen ………. nach Britannien schaut, das einmal in jeder Generation, ganz ohne Scham, größtmögliche nationale Pracht entfaltet: mit Vierspännern, gläsernen Kutschen, berittener Leibgarde, Union Jacks auf allen Dächern, Fanfaren und Trompeten. Es ist ein …….. , dass konstitutionelle ……………. farbenfrohere Spektakel bieten als die meisten anderen Staatsformen, schon deshalb, weil sie sich aus dem Requisiten- und Kostümfundus ihrer jahrhundertealten ………… bedienen können. Sofern es denn tatsächlich die Monarchie ist, die die Menschen fasziniert.” Quelle: fr-online.de, 28.4.2011

Übungstext Hessen I a – Textvariante

Hessen ist ein Bundesland im Südwesten der Bundesrepublik Deutschland (Landeshauptstadt: Wiesbaden) und wurde am 19. September 1945 gegründet. Hessen hat etwa 6 Millionen Einwohner und bietet geographisch vielfältige Landschaften: Moderne Städte, große Waldgebiete, Mittelgebirge und Flusstäler. In der Wirtschaft Hessens – und besonders in der Rhein-Main-Region – dominieren große Finanz-, Industrie- und Verkehrsunternehmen (u.a. Deutsche Lufthansa, Fraport AG / Flughafen Frankfurt, Deutsche Post, Adam Opel AG, Telecom, Deutsche Bank AG). Der wirtschaftliche Erfolg Hessens wäre aber ohne die zahlreichen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und die lange Reihe bedeutender Universitäten und kultureller Einrichtungen nicht möglich. Aus Hessen stammen auch viele Erfindungen und Innovationen (z.B.: Konrad Zuse: Computer). In der Geschichte Deutschlands waren die Hessen stets Befürworter von Freihandel, Selbstbestimmung und Demokratie (z.B.: “Freie Reichsstadt Frankfurt am Main”, „Deutsche Nationalversammlung“ 1848 in Frankfurt, Gebrüder Grimm, Marburg und Kassel). Hessen ist klein, aber fein! (c) sfu 2011

Im Deutschkurs II – „Das habe ich nicht verstanden…!“ Übung zum Gebrauch der Verben**

Im Deutschkurs II – „Das habe ich nicht verstanden…!“ Übung zum Gebrauch der Verben**
Setzen Sie die passenden Worte ein: (verstehen, erklären, (nach-) fragen, vorlesen, abschreiben, wiederholen, fotokopieren, buchstabieren, helfen, zusammenarbeiten)

1. „Das habe ich nicht ……………….. !“
2. „Dann ………………. doch einfach noch einmal nach!“
3. „Frau Meyer, können Sie das bitte (noch einmal) ……………….. ?“
4. „Ja gerne, ich ………………. es noch einmal mit anderen Worten.“
5. „Dürfen wir bitte erst noch von der Tafel ……………… ?“
6. „Gut, dann gehe ich inzwischen und …………….. das Arbeitsblatt.“
7. „Sie können auch gerne zu zweit ………………….. !“
8. „Kannst du mir ‚mal bei diesem Wort ……………… ?“
9. „Wie ……………… man das?“
10. „Können Sie bitte den Text zuerst ………………. ?“ Lösung: >> Weiterlesen

Deutsch im Alltag – Drei kurze Dialoge IV – In der Mittagspause

Setzen Sie die fehlenden Wörter ein:
1. Hast du ………. Mittag Zeit?
2. Nein, tut mir Leid. Ich ……… zur Apotheke (gehen).
3. Un danach? …….. du nichts essen?
4. Doch, aber ……. Chef kommt um 14 Uhr.
5. ……… ich dir etwas vom Bäcker mitbringen?
6. Oh ja, das ….. nett.
7. Und ….. möchtest du?
8. Ein Baguette mit Schinken und Käse. ….. !
9. Gut, …. bringe es dir mit.
10. Danke! Du …. . ein Schatz! 🙂 Lösung: Weiterlesen

Übungsaufgabe Nr. 11a – Am Bahnhof II – Der Zug nach Darmstadt

1. Achtung bitte, beachten Sie folgenden Hinweis…..
2. Hast du das verstanden?
3. Nein, die Ansage war nicht vollständig.
4. Achtung bitte, beachten Sie folgenden Hinweis: Der Nahverkehrszug nach Darmstadt über Langen fährt heute nicht von Gleis 11, sondern von Gleis 17 ab. Achtung bitte, beachten Sie…
5. Also wo müssen wir jetzt hin: zum Gleis 17 oder 11?
6. Ich glaube, heute fährt der Zug nicht vom Gleis 11 ab.
7. Entschuldigen Sie, haben Sie die Ansage verstanden?
8. Sie meinen den Zug nach Darmstadt?
9. Ja, wo finde ich ihn bitte?
10. Nach der Lautsprecherdurchsage müssen wir zum Gleis 17 (gehen).

Tagebuch 4. August #Deutschkurs #Übungstext

Tagebuch 4. August #Deutschkurs #Übungstext Ergänzen Sie die fehlenden Worte:

Im Renate-………-Metzler-Saal ……… dem Campus West haben sich mehr als 140  Studentnnen und Studenten aus ca. 20 Ländern versammelt, um begrüßt und „eingestuft“ zu werden. Die Stimmung …….. Publikum ist gut, die Repräsentanten der Universität wirken modern und aufgeschlossen, Kursleitung, Lehrer und Betreuer machen einen freundlichen Eindruck.
Die schöne Umgebung mit zahlreichen weiträumigen Grünanlagen trägt zur guten Atmosphäre ……. Sie erinnert den aus der Stadt stammenden Dozenten …… die vergangenen Zeiten des IG-Farben-Konzerns ebenso wie an die langjährige Besetzung Frankfurts durch die US-Amerikaner …….. dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Übrig geblieben scheinen ……… dieser Zeit nur der Springbrunnen, die majestätische Architektur des  in den dreißiger jahren des 20. Jahrhunderts errichteten Poelzig-Baus, die Paternoster-Aufzüge und eine Menge Treppenstufen.
Statt ……… fünf oder mehr Jahrzehnte spricht der Professor vom FB Neue Philologien über das Thema „Fünf Minuten“ und empfiehlt den Sprachkursteilnehmern, eben diese gelegentlich als persönliche Pause einzufordern, wenn der Lernstress zu groß wird.
Später herrscht wieder Sommerruhe ……… dem Semesterferien-Campus, die Hitze lässt nach. Jetzt empfiehlt sich das Konzert ……… Palmengarten oder ein Café an der Bockenheimer Warte. #Frankfurt am Main #Universität #Sprachkurs #Deutsch / Lösung >> Weiterlesen

Sein und haben – wenn es um’s Geld geht… II – Verben**

Übung: Sein und haben – wenn es um’s Geld geht… II – Verben**
Ergänzen Sie die fehlenden Worte: (haben oder sein?)

1. Studenten …………. weniger Geld als Berufstätige.
2. Du musst nicht traurig …………, wenn du nicht im Lotto gewinnst.
3. Kinder ………… bei der Bank vielleicht ein Sparkonto, aber keinen Kredit.
4. Wer im Spielcasino erfolgreich ……….. will, muss viel Geld haben.
5. …………. Sie ein oder mehrere Autos? Lösung: Weiterlesen

Übung „Der Umtausch“ I – Deutsch im Alltag – Nomen*

Übung „Der Umtausch“ I – Deutsch im Alltag – Nomen*
Setzen Sie die fehlenden Worte ein:(Geld, Euro, Cent, Tag, Pullover, Grund, Quittung, Moment)

1. Guten …… , ich möchte diesen ………….. umtauschen.
2. Ja, haben Sie die ………… mitgebracht?
3. Bitte schön.
4. Und was ist der ………. für den Umtausch?
5. Der ……….. ist leider zu klein.
6. Gut, möchten Sie etwas anderes aussuchen?
7. Nein danke, könnten Sie mir bitte das …….. auszahlen?
8. Einen ………… , bitte. Das sind 39,99 …….. – haben Sie vielleicht einen ……….. ?
9. Ja, hier ist ein Cent.
10. Vierzig Euro für Sie – und einen schönen ….. wünsche ich Ihnen. Lösung: >> Weiterlesen

Das sagt mir mein Gefühl IIIb – Übung zum Gebrauch des Adjektivs* **

Setzen Sie das fehlende Wort ein: (spontan, ungemütlich, schlimm, wohl, modisch,) (vgl. TANGRAM aktuell 2, 5-8)
6. Sie ist nicht …………. gekleidet. (Sie hat keinen Stil.)
7. In der neuen Wohnung fühlen wir uns ………. . (Die neue Wohnung gefällt uns gut.)
8. Es ist …………….., nichts zu besitzen. (Ohne Eigentum kann man nicht gut leben.)
9. Meine Eltern mögen keine ………… Besuche. (Wenn man meine Eltern besuchen will, muss man es rechtzeitig vorher ankündigen).
10. Auf dem kalten Bahnsteig auf die S-Bahn zu warten, ist ……………… . (Es ist unangenehm, wenn man in der Kälte auf die S-Bahn wartet.) Lösung: >> Weiterlesen

Übungsaufgabe Nr. 5b – Frühstücken im Hotel II – „Bitte, wo finde ich die Brötchen?“ #Lösung

Frühstücken im Hotel II – „Bitte, wo finde ich die Brötchen?“ #Lösung

1. „Bitte, wo finde ich die Brötchen?
2. „Direkt vor Ihnen!“
3. „Tut mir Leid, ich habe die Brötchen nicht gefunden!“
4. „Die Brötchen sind direkt vor Ihnen!“
5. „Fräulein, entschuldigen Sie bitte, ich kann die Brötchen immer noch nicht finden!“
6. „Sie liegen doch direkt vor Ihnen!“
7. „Bitte zeigen Sie es mir!“
8. „Einen Moment bitte, ich bin gleich wieder bei Ihnen!“
9. „Jetzt reicht es mir aber! Wollen Sie mich auf den Arm nehmen?“
10. „Aber hier sind die Brötchen doch – unter der Stoffserviette! Sie sollen warm bleiben“.

Erklärung zum Dialog: Im Frühstücksraum des Hotels hat der Gast eine Frage an die Kellnerin, aber diese ist sehr beschäftigt und kurz angebunden. Das Frühstücksbuffett ist scheinbar komplett aufgebaut, aber die Brötchen fehlen. Es ist ein Problem, denn der Gast kann sie nicht finden. Erst als er ärgerlich wird, hilft ihm die hektische Kellnerin. Die Lösung des Rätsels ist, dass die frischen Brötchen unter einer Stoffserviette versteckt sind, die sie warm halten soll.

Übungsaufgabe Deutsch im Alltag – Drei kurze Dialoge V – Der Parkplatz

Übungsaufgabe Deutsch im Alltag – Drei kurze Dialoge V – Der Parkplatz
Ergänze die fehlenden Worte (10x): nicht, im, es, kann, sollen, was, jetzt, das, mir, hallo
1. ………….. Sie, Sie stehen auf meinem Parkplatz!
2. Tut …… Leid, ich gehe nur kurz in die Apotheke!
3. Hallo! ….. geht nicht!
4. Warum?
5. Weil ich ……. hier mein Auto parken muss!
6. Und …… habe ich damit zu tun?
7. Sie ………. den Parkplatz frei machen!
8. Aber das …….. ich nicht!
9. Jetzt reicht ….. mir aber: fahren Sie sofort den Wagen ….!
10. Sie sind ….. Irrtum! Das ist gar …… mein Auto! Lösung: >>

Erklärung zum Dialog: In der Innenstadt fordert eine eilige Autofahrerin einen Mann auf, ihren Parkplatz frei zu machen. Der angesprochene Passant hat es jedoch ebenfalls eilig, weil er dringend in die Apotheke gehen muss. Die Parkplatzbesitzerin aber besteht darauf, dass er zuerst ihrem Wunsch nachkommen soll.  – Die Sache klärt sich auf, als der Mann klarstellt, dass es sich um ein Missverständnis handelt und er gar  nicht der Fahrer des falsch abgestellte Wagens ist.
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Übungsaufgabe Nr. 5c – Frühstücken im Hotel II – „Bitte, wo sind die Brötchen?“

Übungstext Nr. 5c – Frühstücken im Hotel II – „Bitte, wo sind die Brötchen?“ – Unterstreichen Sie die richtigen Worte:

1. „Bitte, wo sind / finde ich / habe ich / die Brötchen?
2. „Direkt vor Ihnen!“
3. „Tut mir Leid, ich habe die Brötchen nicht gesehen / gefunden / gebacken!“
4. „Die Brötchen waren / sind / wären direkt vor Ihnen!“
5. „Fräulein, entschuldigen / hören / verzeihen Sie bitte, ich kann die Brötchen beinahe / immer / trotzdem noch nicht finden!“
6. „Sie / stehen / liegen / laufen doch direkt vor Ihnen!“
7. „Bitte / schreiben / geben / zeigen Sie es mir!“
8. „Einen Moment bitte, ich bin gleich / sofort / bald wieder bei Ihnen!“
9. „Jetzt reicht es mir aber! Wollen Sie mich auf den / Rücken / Arm / Fuß nehmen?“
10. „Aber hier sind die Brötchen doch – unter / neben / auf der Stoffserviette! Sie sollen warm bleiben“.

Erklärung zum Dialog: Im Frühstücksraum des Hotels hat der Gast eine Frage an die Kellnerin, aber diese ist sehr beschäftigt und kurz angebunden. Das Frühstücksbuffett ist scheinbar komplett aufgebaut, aber die Brötchen fehlen. Es ist ein Problem, denn der Gast kann sie nicht finden. Erst als er ärgerlich wird, hilft ihm die hektische Kellnerin. Die Lösung des Rätsels ist, dass die frischen Brötchen unter einer Stoffserviette versteckt sind, die sie warm halten soll.

„Venedig ist eine Stadt im Nordosten Italiens…“ Stephan Fröhder 2015

„Venedig ist eine Stadt im Nordosten Italiens…“ 
Quelle: wikipedia.org 2015 / Venedig (italienisch: Venezia) ist eine Stadt im Nordosten Italiens und Hauptstadt der Region Venetien. Es trägt den Beinamen „La Serenissima“ („Die Durchlauchtigste“).  Das historisches Zentrum (centro storico) liegt auf mehreren Inseln in der Lagune von Venedig.

Die Gesamtfläche der Stadt Venedig  beträgt 414,6 km², wenn man die 257,7 km² an Wasserflächen mitrechnet. Die Stadt hat 264.534 Einwohner (Stand Dezember 2013). Davon leben 181.883 in den Stadtteilen auf dem italienischen Festland, 58.901 im historischen Zentrum „centro storico“ und 29.674 innerhalb der Lagune. Die Lagune besteht aus Wasser und 118 Inseln. Sie erstreckt sich über die Distanz von 50 km zwischen den Mündungen der Flüsse Adige (Etsch) im Süden und Piave im Norden in die Adria (Adriatisches Meer).

Venedig ist bis 1797 Hauptstadt der Republik Venedig gewesen und  bis ins 16. Jahrhundert eine der größten Handelsstädte in Europa. Hier wurde  der Handel zwischen Westeuropa und dem östlichen Mittelmeer abgewickelt. Venedig hatte auch die größte Flotte an Handels- und Kriegsschiffen. Die reichen Bürger der Stadt (Stadtadel) handelten sehr erfolgreich mit Luxuswaren, Gewürzen, Salz und Weizen. Venedig entwickelte sich im Mittelalter außerdem zum größten Finanzzentrum der Zeit und beherrschte die Region von Oberitalien bis zum griechischen Kreta und bis nach Zypern. Später gelangte der Stadtstaat unter  französische und österreichische  Herrschaft und wurde danach ein Teil Italiens. Weiterlesen

Johann Wolfgang von Goethe – Stuttgart, den 30 August 1797

Aus einer Reise in die Schweiz über Frankfurt, Heidelberg, Stuttgart und Tübingen im Jahre 1797 – Kapitel 3 vonJohann Wolfgang von Goethe
„Stuttgart, den 30 August 1797.

Ich machte meine erste gewöhnliche Tour um 6 Uhr früh allein, und rekognoszierte die Stadt mit ihren Umgebungen. Eine Seite hat eine Befestigung nach der Heilbrunner Art, nur nicht so stattlich; die Gräben sind auch in Weinberge und Gartenpflanzungen verwandelt. Bald nachher findet man die schönsten Alleen von mehrern Baumreihen und ganz beschattete Plätze. Zwischen diesen und einer Art von Vorstadt liegt eine schöne Wiese. Durch die Vorstadt kommt man bald auf den Platz vor das Schloß oder vielmehr vor die Schlösser. Der Platz ist seit der Anwesenheit des Großfürsten schön planiert, und die teils auf Rasen, in großen regelmäßigen Partien, teils als Alleen gepflanzten Kastanienbäume sind sehr gut gediehen. Das Schloß selbst ist von dem Geschmack der Hälfte dieses Jahrhunderts, das Ganze aber anständig frei und breit. Das alte Schloß wäre jetzt kaum zu einer Theaterdekoration gut. Die alte Stadt gleicht Frankfurt in ihren alten Teilen; sie liegt in der Tiefe nach dem kleinen Wasser zu. Die neue Stadt ist in entschiedenen Richtungen meist geradlinig und rechtwinkelig gebaut, ohne Ängstlichkeit in der Ausführung. Man sieht Häuser mit mehr oder weniger Überhängen, ganz perpendikulär, von verschiedener Art und Größe; und so bemerkt man, daß die Anlage nach einem allgemeinen Gesetz und doch nach einer gewissen bürgerlichen Willkür gemacht wird.

Nachdem ich mich umgekleidet, besuchte ich nach 10 Uhr Herrn Handelsmann Rapp, und fand an ihm einen wohlunterrichteten verständigen Kunstfreund. Weiterlesen

J. W. Goethe Faust „Zueignung“

Johann Wolfgang Goethe, FAUST I, „Zueignung.

Ihr naht euch wieder, schwankende Gestalten,
Die früh sich einst dem trüben Blick gezeigt.
Versuch ich wohl, euch diesmal festzuhalten?
Fühl ich mein Herz noch jenem Wahn geneigt?
Ihr drängt euch zu! nun gut, so mögt ihr walten,
Wie ihr aus Dunst und Nebel um mich steigt;
Mein Busen fühlt sich jugendlich erschüttert
Vom Zauberhauch, der euren Zug umwittert.

Ihr bringt mit euch die Bilder froher Tage,
Und manche liebe Schatten steigen auf;
Gleich einer alten, halbverklungnen Sage
Kommt erste Lieb und Freundschaft mit herauf;
Der Schmerz wird neu, es wiederholt die Klage
Des Lebens labyrinthisch irren Lauf,
Und nennt die Guten, die, um schöne Stunden
Vom Glück getäuscht, vor mir hinweggeschwunden.

Sie hören nicht die folgenden Gesänge, Weiterlesen

Anglizismen und ihr Gebrauch in der deutschen Sprache – eine Umfrage (2/2016)

Anglizismen und ihr Gebrauch in der deutschen Sprache – eine Umfrage >> https://docs.google.com/forms/d/1bhpBTtjP1k-fpu_ZOk6SQAyyTJIF5RcZNTEtWl8JyY4/viewform Umfrage Anglizismen (2/2016)

Liebe BesucherInnen, Leser und User unserer Website „Latest News from Germany #Deutschkurs“ auf https://latestnewsfromgermanydeutschkurs.wordpress.com , die Redaktion macht Sie gerne auf die folgende Umfrage zum Thema #Anglizismen und ihr Gebrauch in der deutschen Sprache aufmerksam. Es handelt sich um den  empirischen Teil einer Magisterarbeit, die eine Teilnehmerin an den Internationalen Sommerkursen der J.W.-#Goethe-Universität Frankfurt am Main 2015/2016 erstellt hat. Danke für Ihr Interesse! Stephan Fröhder, im Januar 2016

 

 

Übungstext vom 20.12.2015 – Zu Weihnachten II – Nomen

Welche der folgenden Worte sind Nomen? (Personennamen werden nicht gezählt)

1. Zu Weihnachten möchten viele Leute feiern.
2. Aber sie wissen nicht, wann Jesus geboren wurde.
3. Auch den Geburtsort des Heilands kennen viele nicht.
4. Und wer zeigt den Hirten den Weg?
5. Und warum kommen die drei Könige nach Bethlehem?
7. Und was bringen sie mit?
8. Warum müssen Jesus und Maria fliehen?
9. Und welche Tiere stehen im Stall von Bethlehem?
10. Wie lange dauert eigentlich die Weihnachtszeit? Lösung: Weiterlesen

Übungsfragen zu J. W. Goethes Faust I / Auerbachs Keller I

In Auerbachs Keller endlich soll Fausts neues Leben beginnen. Der Teufel ist  in dieser traditionellen Leipziger Studentenkneipe erfolgreich und verblüfft mit seiner Zauberkunst ein paar Trunkenbolde. Faust jedoch ist gelangweilt. vgl. die Szenenbeschreibung auf goethe2day.de

001 Wer sind die fremden Gäste in der Szene Auerbachs Keller aus J. W. Goethes Faust ?
002 Wer sorgt in Auerbachs Keller für zauberhafte Unterhaltung (Faust I)?
003 In welcher Stadt in Deutschland konnte J. W. Goethe „Auerbachs Keller“ selbst besuchen?
004 Aus welchem Grund hielt sich Goethe in seiner Jugend in Leipzig auf?
005 Welches „Kunststück“ führt der Teufel in J. W. Goethes Faust, Szene Auerbachs Keller, vor?
006 Welches Lied singt Mephisto in Auerbachs Keller?
007 Welches ist der einzige historisch genau bezeichnete Handlungsort in Goethes Faustdichtung?
008 Wie erwehrt sich Mephisto der Gewalttätigkeiten der Zechgesellen in der Szene „Auerbachs Keller“?
009 Welches Tier besingen die Saufkumpane zu Anfang der Trinkszene in J. W. Goethes Faust I?
010 Welches „Verkehrsmittel“ benutzt der Teufel beim Abschied aus Auerbachs Keller?