Tagebuch 4. August #Deutschkurs #Übungstext

Tagebuch 4. August #Deutschkurs #Übungstext Ergänzen Sie die fehlenden Worte:

Im Renate-………-Metzler-Saal ……… dem Campus West haben sich mehr als 140  Studentnnen und Studenten aus ca. 20 Ländern versammelt, um begrüßt und „eingestuft“ zu werden. Die Stimmung …….. Publikum ist gut, die Repräsentanten der Universität wirken modern und aufgeschlossen, Kursleitung, Lehrer und Betreuer machen einen freundlichen Eindruck.
Die schöne Umgebung mit zahlreichen weiträumigen Grünanlagen trägt zur guten Atmosphäre ……. Sie erinnert den aus der Stadt stammenden Dozenten …… die vergangenen Zeiten des IG-Farben-Konzerns ebenso wie an die langjährige Besetzung Frankfurts durch die US-Amerikaner …….. dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Übrig geblieben scheinen ……… dieser Zeit nur der Springbrunnen, die majestätische Architektur des  in den dreißiger jahren des 20. Jahrhunderts errichteten Poelzig-Baus, die Paternoster-Aufzüge und eine Menge Treppenstufen.
Statt ……… fünf oder mehr Jahrzehnte spricht der Professor vom FB Neue Philologien über das Thema „Fünf Minuten“ und empfiehlt den Sprachkursteilnehmern, eben diese gelegentlich als persönliche Pause einzufordern, wenn der Lernstress zu groß wird.
Später herrscht wieder Sommerruhe ……… dem Semesterferien-Campus, die Hitze lässt nach. Jetzt empfiehlt sich das Konzert ……… Palmengarten oder ein Café an der Bockenheimer Warte. #Frankfurt am Main #Universität #Sprachkurs #Deutsch / Lösung >>
Im Renate-von-Metzler-Saal auf dem Campus West haben sich mehr als 140  StudentInnen aus ca. 20 Ländern versammelt, um begrüßt und „eingestuft“ zu werden. Die Stimmung im Publikum ist gut, die Repräsentanten der Universität wirken modern und aufgeschlossen, Kursleitung, Lehrer und Betreuer machen einen freundlichen Eindruck.
Die schöne Umgebung mit zahlreichen weiträumigen Grünanlagen trägt zur guten Atmosphäre bei. Sie erinnert den aus der Stadt stammenden Dozenten an die vergangenen Zeiten des IG-Farben-Konzerns ebenso wie an die langjährige Besetzung Frankfurts durch die US-Amerikaner nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Übrig geblieben scheinen aus dieser Zeit nur der Springbrunnen, die majestätische Architektur des  in den dreißiger jahren des 20. Jahrhunderts errichteten Poelzig-Baus, die Paternoster-Aufzüge und eine Menge Treppenstufen.
Statt über fünf oder mehr Jahrzehnte spricht der Professor vom FB Neue Philologien über das Thema „Fünf Minuten“ und empfiehlt den Sprachkursteilnehmern, eben diese gelegentlich als persönliche Pause einzufordern, wenn der Lernstress zu groß wird.
Später herrscht wieder Sommerruhe auf dem Semesterferien-Campus, die Hitze lässt nach. Jetzt empfiehlt sich das Konzert im Palmengarten oder ein Café an der Bockenheimer Warte.

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