Anglizismen und ihr Gebrauch in der deutschen Sprache – eine Umfrage (2/2016)

Anglizismen und ihr Gebrauch in der deutschen Sprache – eine Umfrage >> https://docs.google.com/forms/d/1bhpBTtjP1k-fpu_ZOk6SQAyyTJIF5RcZNTEtWl8JyY4/viewform Umfrage Anglizismen (2/2016)

Liebe BesucherInnen, Leser und User unserer Website „Latest News from Germany #Deutschkurs“ auf https://latestnewsfromgermanydeutschkurs.wordpress.com , die Redaktion macht Sie gerne auf die folgende Umfrage zum Thema #Anglizismen und ihr Gebrauch in der deutschen Sprache aufmerksam. Es handelt sich um den  empirischen Teil einer Magisterarbeit, die eine Teilnehmerin an den Internationalen Sommerkursen der J.W.-#Goethe-Universität Frankfurt am Main 2015/2016 erstellt hat. Danke für Ihr Interesse! Stephan Fröhder, im Januar 2016

 

 

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Übungsfragen zu J. W. Goethes Faust I / Auerbachs Keller I

In Auerbachs Keller endlich soll Fausts neues Leben beginnen. Der Teufel ist  in dieser traditionellen Leipziger Studentenkneipe erfolgreich und verblüfft mit seiner Zauberkunst ein paar Trunkenbolde. Faust jedoch ist gelangweilt. vgl. die Szenenbeschreibung auf goethe2day.de

001 Wer sind die fremden Gäste in der Szene Auerbachs Keller aus J. W. Goethes Faust ?
002 Wer sorgt in Auerbachs Keller für zauberhafte Unterhaltung (Faust I)?
003 In welcher Stadt in Deutschland konnte J. W. Goethe „Auerbachs Keller“ selbst besuchen?
004 Aus welchem Grund hielt sich Goethe in seiner Jugend in Leipzig auf?
005 Welches „Kunststück“ führt der Teufel in J. W. Goethes Faust, Szene Auerbachs Keller, vor?
006 Welches Lied singt Mephisto in Auerbachs Keller?
007 Welches ist der einzige historisch genau bezeichnete Handlungsort in Goethes Faustdichtung?
008 Wie erwehrt sich Mephisto der Gewalttätigkeiten der Zechgesellen in der Szene „Auerbachs Keller“?
009 Welches Tier besingen die Saufkumpane zu Anfang der Trinkszene in J. W. Goethes Faust I?
010 Welches „Verkehrsmittel“ benutzt der Teufel beim Abschied aus Auerbachs Keller?

Die Internationalen Frankfurter Sommerkurse 2015 an der Johann-Wolfgang-Goethe Universität in Frankfurt am Main

Quelle: http://frankfurter-sommerkurse-de Frankfurt am Main 2015 „Die Internationalen Frankfurter Sommerkurse finden auch im Jahre 2015 wieder im August an der Johann-Wolfgang-Goethe Universität statt. Sie bieten ausländischen Gästen eine gründliche Verbesserung ihrer deutschen Sprachkenntnisse. Das Kursangebot richtet sich insbesondere an ausländische Studierende der Germanistik, aber auch an der deutschen Sprache interessierte Studierende anderer Fachrichtungen und an bereits Berufstätige. Angeboten werden Kurse, deren Programme entsprechend den Vorkenntnissen der Teilnehmer abgestuft sind. Die Unterrichtssprache der Sommerkurse ist Deutsch. (Mindestalter der Teilnehmer ist in der Regel das vollendete 18. Lebensjahr) Die Wochentage enthalten jeweils ein volles Tagesprogramm; an den Wochenenden finden Exkursionen und kulturelle Veranstaltungen statt. Studentinnen und Studenten der Universität Frankfurt werden die Gäste während Ihres Aufenthalts in Frankfurt betreuen. Das Programm umfasst als zentralen Bestandteil den obligatorischen Deutschunterricht an den Vormittagen, Vertiefungsveranstaltungen an den Nachmittagen, Seminare zur Sprache, Literarische Lesungen, die in Verbindung mit Besichtigungen und Exkursionen in das deutsche Geistesleben einführen, Ausflüge an den Wochenenden sowie einige Abendveranstaltungen. Die Teilnahme an den Nachmittagsveranstaltungen ist freiwillig.“ Quelle: http://frankfurter-sommerkurse-de

Johann Wolfgang von Goethe – Stuttgart, den 30 August 1797

Aus einer Reise in die Schweiz über Frankfurt, Heidelberg, Stuttgart und Tübingen im Jahre 1797 – Kapitel 3 vonJohann Wolfgang von Goethe
„Stuttgart, den 30 August 1797.

Ich machte meine erste gewöhnliche Tour um 6 Uhr früh allein, und rekognoszierte die Stadt mit ihren Umgebungen. Eine Seite hat eine Befestigung nach der Heilbrunner Art, nur nicht so stattlich; die Gräben sind auch in Weinberge und Gartenpflanzungen verwandelt. Bald nachher findet man die schönsten Alleen von mehrern Baumreihen und ganz beschattete Plätze. Zwischen diesen und einer Art von Vorstadt liegt eine schöne Wiese. Durch die Vorstadt kommt man bald auf den Platz vor das Schloß oder vielmehr vor die Schlösser. Der Platz ist seit der Anwesenheit des Großfürsten schön planiert, und die teils auf Rasen, in großen regelmäßigen Partien, teils als Alleen gepflanzten Kastanienbäume sind sehr gut gediehen. Das Schloß selbst ist von dem Geschmack der Hälfte dieses Jahrhunderts, das Ganze aber anständig frei und breit. Das alte Schloß wäre jetzt kaum zu einer Theaterdekoration gut. Die alte Stadt gleicht Frankfurt in ihren alten Teilen; sie liegt in der Tiefe nach dem kleinen Wasser zu. Die neue Stadt ist in entschiedenen Richtungen meist geradlinig und rechtwinkelig gebaut, ohne Ängstlichkeit in der Ausführung. Man sieht Häuser mit mehr oder weniger Überhängen, ganz perpendikulär, von verschiedener Art und Größe; und so bemerkt man, daß die Anlage nach einem allgemeinen Gesetz und doch nach einer gewissen bürgerlichen Willkür gemacht wird.

Nachdem ich mich umgekleidet, besuchte ich nach 10 Uhr Herrn Handelsmann Rapp, und fand an ihm einen wohlunterrichteten verständigen Kunstfreund. Weiterlesen