„Nach dem Besuch“ Im Goethehaus in Frankfurt am Main IX – Dialog

„Nach dem Besuch“ Im Goethehaus in Frankfurt am Main IX – Dialog  (c) Stephan Fröhder 2015 (Bezug: Internationale Sommerkurse an der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main
001    Hast du verstanden, warum unser Deutschlehrer den Besuch im Goethehaus so wichtig findet?
002     Ja schon: Erstens ist er selbst in Frankfurt am Main aufgewachsen, zweitens war seine Familie sehr interessiert an Kunst und Kultur und drittens hat er Germanistik bzw. Literaturwisschenschaften studiert.
003     Ok, aber es gibt doch viel modernere Autoren als den Goethe. Der ist doch schon fast zweihundert Jahre tot….
004    Das stimmt, aber es gibt nicht viele Dichter in der europäischen Literaturgeschichte, die so vielseitig, originell, gebildet und weitsichtig waren wie Johann Wolfgang Goethe (1749-1832).
005    Und was bitte ist so besonders an dem Werk des „deutschen Nationaldichters“- Lesetipp? 🙂
006   „Dichtung und Wahrheit“, die „Italienische Reise“ und „Faust I“ zum Beispiel…
007    Und ich soll jetzt den ganzen Faust lesen, gereimt auch noch  in dem altertümlichen Deutsch? ,-)
008    Man liest sich ein – das ist reine Gewöhnungssache. Außerdem gibt es eine sehr kurze und dennoch zutreffende Inhaltsangabe von Stephan Fröhder.
009   Meinst du „28xFaust“ aus dem Jahr 2007?
010   Ja, genau!  Diese Zusammenfassung der Faust-Handlung ist kurz und trotzdem gut.
Text (c) Stephan Fröhder 2015 #Deutschkurs #Dialog #Goethe #Inhaltsangabe

 

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Das sagt mir mein Gefühl IIIb – Übung zum Gebrauch des Adjektivs* **

Setzen Sie das fehlende Wort ein: (spontan, ungemütlich, schlimm, wohl, modisch,) (vgl. TANGRAM aktuell 2, 5-8)
6. Sie ist nicht …………. gekleidet. (Sie hat keinen Stil.)
7. In der neuen Wohnung fühlen wir uns ………. . (Die neue Wohnung gefällt uns gut.)
8. Es ist …………….., nichts zu besitzen. (Ohne Eigentum kann man nicht gut leben.)
9. Meine Eltern mögen keine ………… Besuche. (Wenn man meine Eltern besuchen will, muss man es rechtzeitig vorher ankündigen).
10. Auf dem kalten Bahnsteig auf die S-Bahn zu warten, ist ……………… . (Es ist unangenehm, wenn man in der Kälte auf die S-Bahn wartet.) Lösung: >> Weiterlesen

Übungsaufgabe Deutsch im Alltag – Drei kurze Dialoge V – Der Parkplatz

Übungsaufgabe Deutsch im Alltag – Drei kurze Dialoge V – Der Parkplatz
Ergänze die fehlenden Worte (10x): nicht, im, es, kann, sollen, was, jetzt, das, mir, hallo
1. ………….. Sie, Sie stehen auf meinem Parkplatz!
2. Tut …… Leid, ich gehe nur kurz in die Apotheke!
3. Hallo! ….. geht nicht!
4. Warum?
5. Weil ich ……. hier mein Auto parken muss!
6. Und …… habe ich damit zu tun?
7. Sie ………. den Parkplatz frei machen!
8. Aber das …….. ich nicht!
9. Jetzt reicht ….. mir aber: fahren Sie sofort den Wagen ….!
10. Sie sind ….. Irrtum! Das ist gar …… mein Auto! Lösung: >>

Erklärung zum Dialog: In der Innenstadt fordert eine eilige Autofahrerin einen Mann auf, ihren Parkplatz frei zu machen. Der angesprochene Passant hat es jedoch ebenfalls eilig, weil er dringend in die Apotheke gehen muss. Die Parkplatzbesitzerin aber besteht darauf, dass er zuerst ihrem Wunsch nachkommen soll.  – Die Sache klärt sich auf, als der Mann klarstellt, dass es sich um ein Missverständnis handelt und er gar  nicht der Fahrer des falsch abgestellte Wagens ist.
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