Der Monat April II – Übungstext Nr. 4b

Schreiben Sie den folgenden Text richtig (10 Fehler):

1. Der vierte Monat des jahres ist der April.
2. Er hat 30 Tage und zählt zum frühling.
3. Der erste Wochentag des monats April ist der gleiche wie im Juli.
4. Der antike römische name des April ist „Aprilis”.
5. Aber im kalender der Römer war es der zweite Monat.
6. Der Name könnte von dem lateinischen verb “aperire” (öffnen) herkommen.
7. Dabei ist gemeint, dass sich im Frühling die knospen der Bäume öffnen.
8. Im frühen mittelalter hieß der Aprilmonat “Ostermond”.
9. Denn das datum des Osterfestes fällt oft in den April.
10. Einen “aprilscherz” kann man am 1. April machen.
Lösung:

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1. Der vierte Monat des Jahres ist der April.
2. Er hat 30 Tage und zählt zum Frühling.
3. Der erste Wochentag des Monats April ist der gleiche wie im Juli.
4. Der antike römische Name des April ist „Aprilis”.
5. Aber im Kalender der Römer war es der zweite Monat.
6. Der Name könnte von dem lateinischen Verb “aperire” (öffnen) herkommen.
7. Dabei ist gemeint, dass sich im Frühling die Knospen der Bäume öffnen.
8. Im frühen Mittelalter hieß der Aprilmonat “Ostermond”.
9. Denn das Datum des Osterfestes fällt oft in den April.
10. Einen “Aprilscherz” kann man am 1. April machen.

sich öffnenden Knospen im Frühling und wäre dann vom Lateinischen aperire („öffnen“) herzuleiten. Eine andere Etymologie sieht apricus („sonnig“) als Ursprung des Wortes. Der alte deutsche Name, der durch Karl den Großen im 8. Jahrhundert eingeführt wurde, ist Ostermond, weil Ostern meist im April liegt. Andere, heute kaum mehr gebräuchliche Bezeichnungen sind Wandelmonat, Grasmond oder auch Launing.

Der Sage nach wurde Luzifer am 1. April aus dem Himmel verstoßen.
Der Monat April im Chronograph von 354 des spätantiken Kalligraphen Filocalus.

Seit dem 16. Jahrhundert ist in Europa der Brauch belegt, am 1. April einen Aprilscherz zu begehen, indem man seine Mitmenschen mit einem mehr oder weniger derben Scherz oder einer Lügengeschichte „in den April schickt“. Daher stammen auch die folgenden beiden Sprichwörter:

„Am 1. April schickt man den Narren, wohin man will.“

„Im April, da macht jeder, was er will.“

Aprilwetter steht bildlich für wechselhaftes Wetter, auch wenn es in anderen Monaten stattfindet:

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