Nach dem Taifun #Haiyan im November 2013 :: 10.000 Tote auf den Philippinen, zehn Millionen Flüchtlinge, zerstörte Infrastruktur und zwei Militärflugzeuge pro Tag :: Wo bleibt die internationale Hilfe und wie wird sie verteilt? #Logistik #IRK #UN #USA

Quelle: tagesschau.de: „Weggespülte Straßen, zerstörte Häuser, überall Leichen. Wie viele Opfer der Taifun „Haiyan“ forderte, weiß noch niemand, von mehr als 10.000 Toten ist die Rede. Viele Überlebende haben ihre Bleibe und Angehörige verloren. Große Verzweiflung plagt sie, zunehmend quälen Hunger und Durst und Hilfe kommt nur langsam. |10.11.2013 “ ZDF heute journal / Studio Washington / 10.11.2013 / Andrew Stevens, CNN / Jörg Fischer, DRK /1000news.de:  „Wir sind aber auch an die Infrastruktur gebunden“, erklärt der Vertreter des DRK am dritten Tag nach dem Taifun und berichtet von den Versuchen, mit dem Philippinischen Roten Kreuz zusammen Hilfsgüter in die Katastrophengebiete zu bringen. Kein Telefonkontakt, zerstörte Nachrichtenverbindungen, Flughäfen, und Straßen, fehlende Infrastruktur, Hunger und Durst kennzeichnen die lage im Katastrophengebiet.
Die Hilfsorganisationen humedica, World Vision, I.S.A.R.  z. B. und – vorbildlich schnell – Flugkapitän Udris von der Lufthansa reagieren mit Transport und  Bereitstellung von Hilfsgütern, aber es mangelt an deren Verteilung. / Lesen Sie weiter auf >> tagesschau.de

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