#Kultur :: Hat sich die Stadt New York im vergangenen Jahrzehnt verändert? Künstler ziehen nach New Orleans :: Die Musikerin Stefanie Nilles im DLF 2013 ::

Quelle: dradio.de / 15.9.2013 /    / dradio.de, 15.9.2013 / Sendung: Rock et cetera / Christiane Rebmann / „Exzentrisch, ironisch, lässig. Die amerikanische Pianistin und Sängerin Stephanie Nilles / #Kultur :: Hat sich die Stadt New York im vergangenen Jahrzehnt verändert? Künstler ziehen nach New Orleans :: Die Musikerin Stefanie Nilles im DLF 2013 :: / 
„Eine radikale Mischung aus Ella Fitzgerald und Regina Spektor – so zitiert Christiane Rebmann auf dradio.de sinngemäß das amerikanische Magazin Rolling Stone über die Musik von Stephanie Nilles. Auch Vergeiche mit Tom Waits werden gezogen, weil Nilles‘ Singstimme zuweilen an ihn erinnert. Rebmann: „Nilles fing mit sechs Jahren an, Cello und Piano zu lernen. Mit 17 Jahren hatte sie schon einige Auszeichnungen ergattert“.  Im Alter von zweiundzwanzig Jahren dann beendete Stephanie Nilles ihr Klavierstudium am renommierten Cleveland Institute of Music. Eine klassische Karriere schlug die junge Musikerin jedoch aus, weil „ihr die Harmoniestrukturen des Jazz und Blues näher“ lagen: Komplex, aber dennoch  einfach. Nilles schreibt deshalb lieber Songs, die sie selbst als „Mischung aus Jazz, Punk und Barrelhouse“ bezeichnet. Jüngst hat Nilles, die 1985 in Chicago geboren wurde, mit dem Team Zach Brock & the Magic Number das fünfte Album ›…takes a big ship‹ fertig gestellt. Rebmann: „Wir erfahren hier von der jungen Künstlerin, was sie mit Tschaikowskys ›Nussknacker‹ verbindet, warum sie von New York nach New Orleans umgezogen ist und aus welchem Grund sie oft lieber im Auto als im Hotel übernachtet.“ Quelle: dradio.de / 15.9.2013

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